SPOT ON

Diversity

SPOT ON 7 – Flucht

SPOT ON 7 – Flucht

Der siebente SPOT ON stand unter dem

Fokus Flucht: Kulturelle Bildung und Schule in der Migrationsgesellschaft. Austauschtreffen und Diskussionsforum.

Input:
Barbara Meyer, Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin des Internationalen JugendKunst- und Kulturhauses „Schlesische 27“ in Berlin-Kreuzberg, Praxis- und Forschungsschwerpunkte: Kulturelle Bildung und Prozesse der Vermittlung, Partizipation in der künstlerischen Praxis, Kultur des Handwerks und der Arbeitswelten, selbstorganisiertes, experimentelles Lernen von Jugendlichen

Programm:
09.30 Uhr Anmeldung und informelle Vernetzung
10.00 Uhr Begrüßung und Kontext der Veranstaltung
10.15 Uhr Kennenlernen der TeilnehmerInnen und ihrer Projekte
11.15 Uhr Kaffeepause
11.30 Uhr Diskussionsrunde 1
13.00 Uhr Mittagspause mit einem kleinen Imbiss
14.00 Uhr Input und Diskussion
15.00 Uhr Diskussionsrunde 2
16.00 Uhr Abschlussrunde und Feedback
16.30 Uhr Ende der Veranstaltung

Moderation: Gabriele Stöger
Termin: 29.04., 09.30 bis 16.30 Uhr
Ort: Depot – Kunst und Diskussion, Breite Gasse 3, 1070 Wien

Kontakt: Elisabeth Breuss
t +43 1 523 87 65-24, elisabeth.breuss@kulturkontakt.or.at

Einladungskarte (PDF)

Europa erlebt eine der größten Flüchtlingsbewegungen seit dem Zweiten Weltkrieg. Mehr denn je rückt daher auch in Österreich die Frage in den Mittelpunkt, wie gesellschaftlicher Zusammenhalt in einer pluralistischen Gesellschaft gefördert und gestaltet werden kann. Gerade in der Schule spielt ein gutes, konstruktives Miteinander eine wichtige Rolle, um die Klassen- und Schulgemeinschaft zu stärken.

Aktivitäten der kulturellen Bildung mit geflüchteten, zugewanderten und schon länger hier lebenden Kindern und Jugendlichen bieten – innerhalb und außerhalb der Schule – Möglichkeiten zum Willkommenheißen, Ankommen und Dableiben, zum Brückenbauen und Türenöffnen, zum Kennenlernen und Querdenken.

KulturKontakt Austria lud PädagogInnen, KünstlerInnen verschiedener Sparten, Kunst- und KulturvermittlerInnen sowie VertreterInnen von Sozialeinrichtungen und der politischen Bildung ein, sich ausgehend von ihrer eigenen Arbeitspraxis über die Potenziale kultureller Bildung zur Gestaltung von Schule und Gesellschaft auszutauschen.

Folgende Fragestellungen wurden zur Diskussion gestellt:

Welche Projekte und Ideen für die Zusammenarbeit zwischen Schulen, KünstlerInnen, Kultureinrichtungen und Sozialeinrichtungen im Kontext von „Flucht“ gibt es bereits? Wie finden die Kompetenzen aller Beteiligten Platz und wie werden verschiedene Themen und Haltungen (mehrsprachig) verhandelt? Was können Aktivitäten der kulturellen Bildung beitragen, um ein konstruktives Zusammenleben – in und außerhalb der Schule – zu gestalten?

Fotos auf Flickr

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