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Diversity

Abstract – Walter Lexmüller

[DE]
Diversität in der Schule ist eine allgegenwärtige Herausforderung. Die entscheidende Frage ist, ob sie überhaupt wahrgenommen und wenn, wie sie bewertet wird. Wird Vielfalt als Chance genutzt oder als Belastung und Bedrohung gefürchtet? Heterogenität in der Schule darf nicht nur bei Schülerinnen und Schülern beachtet werden. Multikulturellen SchülerInnengruppen müssen multikulturelle Lehrkörper zur Verfügung stehen. Das ist eine Herausforderung für die LehrerInnenbildung neu.
Unterricht, der sensibel Heterogentäten nutzt, beruht auf Partizipation und Aktivierung. SchülerInnen werden abgeholt und nicht nur unterrichtet. Methoden sind bekannt, werden gelehrt und weiterentwickelt.
Ihre Prinzipien gelten auch für jene Formen der Kunstvermittlung, bei denen der einzelne junge Mensch im Mittelpunkt steht. Wollen Schule und Kulturinstitutionen im Zuge einer Kooperation auf ihn eingehen, muss von beiden Seiten dafür gesorgt werden, dass sich die Kompetenzen von Lehrkräften und KunstvermittlerInnen möglichst effizient ergänzen können. Audience Development im schulischen Kontext ist nur in enger Kooperation von LehrerIn und KünstlerIn bzw. Kulturinstitution möglich.

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